Textbühne #4 im Rückblick: „Drei Häuser weiter ist noch was los.“

Lange schon hatten wir vor, mit der Textbühne nicht allein an der Uni vertreten zu sein, sondern auch den Weg in die Mainzer Innenstadt zu suchen. Am vergangenen Dienstag war es dann soweit, unsere vierte Textbühne war gleichzeitig die erste „Textbühne in der Stadt“ und auf die Bühne ging sie im großen Saal im Kulturzentrum KUZ in der Altstadt.

Das Konzept der Textbühne haben wir auch in der Stadt umgesetzt: Fünf junge Autorinnen und Autoren präsentierten eigene literarische Texte, begleitet von einem musikalischen Part. Uns freut sehr, dass wir mit Hilleke ein Singer-Songwriter-Duo gefunden haben, die mit ihren musikalischen Texten die literarischen so gut ergänzt haben, dass das gemeinschaftlich erarbeitete Programm so vielfältig umgesetzt werden konnte. Ob die literarischen Monologe von Sven Safarow, die bildreiche Prosa von Linda Kokkores, die skurril-unterhaltsamen Lettland-Geschichten von Matthias Boosch, der szenisch gelesene Theatertext von Richard Weber oder die Lyrik von Sonja Breker. Wir danken allen Autorinnen und Autoren für ihr Engagement, am Abend im KUZ und in der Vorbereitungs- und Planungszeit. Für uns ist es jedes Mal eine große Freude zu sehen, wie so ein Programm zusammenfindet und zusammenwächst.

Für die Unterstützung des Projekts Textbühne möchten wir besonders danken: dem Literaturbüro Mainz, dem AStA der Uni Mainz und natürlich allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen im KUZ. Ebenso möchten wir unseren Freundinnen von Matrosenhunde aus Berlin (für Motto und Artwork) sowie unseren beiden Fotografinnen Katharina Kahlcke und Isabelle Winkler danken, die uns wieder von Beginn an fotografisch begleitet haben. Und mit den schönen Eindrücken vom Abend verbleiben wir mit besten Wünschen bis zur nächsten Textbühne im November!

Schön war’s. Bis bald!

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