Textbühnenvorstellung: Hanne Kah (Musik)

„Time passes by I can feel home but I can’t reach it
Anyway there’s no sense in that
Cause life turns in silence
Floating waters finding their way through the sand
they’re running free and
I can barely understand
Like walking through a desert of not knowing where I belong
I’m wainting for the rivers of the passed lifes I’ve spent
There’s something I can feel it
Something is in the air
The ghost of a livetime I can barely Remember
Down in the south there’s a river with a current he’s bound to
It reminds me of the days back when I was living a life with you“
(Current)

Die Songs von Hanne Kah fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre. Live begeistert sie das Publikum durch ein fein arrangiertes Wechselspiel aus berührenden, ruhigen Tönen und mitreißenden, rockigen Sounds.

Ein persönlicher Traum erfüllte sich für Hanne Kah mit dem Support für die amerikanische Sängerin Terra Naomi. Super schöne Gigs gab es mit Alin Coen &Band, ELAIZA und Gregor Meyle. Weitere Höhepunkte waren für Hanne Kah die gemeinsamen Auftritte mit Andreas Bourani in Frankfurt sowie mit Axel Prahl, Judith Holofernes und Marla Glen beim Inselleuchten Festival in Berlin.

Dem in nichts nach steht natürlich ihr Auftritt auf der Textbühne #9, zu dem sie neue musikalische Geschichten und ihren Gitarristen Patrick im Gepäck hat. Mehr über Hanne und ihre Band erfahrt ihr auf ihrer Internetseite und bei Facebook.